900€ KfW-Förderung pro Ladepunkt!

Aqueduct: Die erste erweiterbare Ladeinfrastruktur

Die Lösung für Hausverwaltungen, Vermieter und Wohnungseigentümergemeinschaften

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Günstiges Investment

  • 50% geringere Installationskosten
  • 25% geringere Anschaffungskosten
  • 100% KfW förderbar
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Einfache Erweiterung

  • Modular erweiterbar
  • Zukunftssicher
  • Regelmäßige Updates
Wohnbaugesellschaft, Wohnung

Klare Abrechnung

  • Geeichte Zähler (Aqueduct Pro)
  • Nutzerbezogene Datenerfassung
  • Optional: Live-Auswertung über SAP Backend
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Keine Komplexität

  • Funktioniert mit allen E-Autos
  • Smarte Technik
  • Einfache Wartung

So einfach funktioniert Aqueduct in der Wohnungswirtschaft


Schritt 1:

Anzahl der Ladepunkte ermitteln

Wie viele Autos möchten Sie heute und in Zukunft laden?

Erste Ausbaustufe: Das Aqueduct ist ab zwei Ladepunkten erhältlich

  • 2 oder mehr Ladepunkte bestellen
  • Die vorhandene Leistung (11 oder 22kW) wird smart auf die Module im System verteilt
  • Später kann je nach Bedarf nachgerüstet werden

Erweiterungspotenzial: Ermitteln Sie langfristig den Ladebedarf für Ihre Autos

  • Wie viele km beträgt Ihre tägliche Pendeldistanz?
  • Wie lange parken die Autos pro Tag an Ihrem Aqueduct System?
  • Wir berechnen mit Ihnen wie viele Ladepunkte Sie langfristig über einen Anschluss betreiben können

Systemgröße: Durchschnittliche Empfehlung

  • 11kW: 5-6 Ladepunkte
  • 22kW: bis zu 8 Ladepunkte

Schritt 2:

Abrechnungstyp wählen

Mieter oder Wohnungseigentümer?
Einfache Ablesung oder individuelles Abrechnungssystem?

Die richtige Hardware:

  • Für die Abrechnung gegenüber Dritten (Mieter) benötigen Sie das eichrechtskonforme System: Aqueduct Pro
  • Wenn Sie selbst Eigentümer sind und eine Verbrauchsübersicht ohne Eichrechtskonformität genügt, ist das normale Aqueduct passend für Sie

Das passende Abrechnungssystem:

  • Abrechnung pro Ladepunkt: Das Aqueduct Pro beinhaltet einsehbare eichrechtskonforme Zähler. Diese können manuell abgelesen und als Abrechnungsbasis pro Ladepunkt verwendet werden (keine laufenden Kosten)
  • Abrechnung pro Nutzer mit Karte: Die Nutzerdaten werden pro Ladekarte (ChargingPass) erfasst. Mit dem connect Paket können die Nutzerdaten live eingesehen und digitale Abrechnungsdienste hinzugebucht werden (monatliche Gebühren)

Schritt 3:

Installation planen

Ihr Hauselektriker führt die Installation schnell dank Plug&Play Prinzip durch

Mit dem Aqueduct sind Sie nicht auf Vertragspartner beschränkt. Stattdessen setzen wir auf lokale Installationen von Ihrem Partner oder Hauselektriker

  • Wir liefern ein ausführliches Informationspaket
  • Sie kontaktieren den Elektriker Ihres Vertrauens
  • Wir unterstützen Ihren Hauselektrikers gerne remote vor und während der Inbetriebnahme
  • Einfache und schnelle Montage dank Plug&Play Prinzip

Schritt 4:

Förderung beantragen und loslegen

ChargeX Angebot anfordern, Förderung beantragen, clever Laden!

Informationspaket für Beteiligte

  • Individuelles und verbindliches Angebot von ChargeX
  • Bei Bedarf Hilfestellung für Förderanträge
  • Präsentationspaket, um Ihre WEG, Mieter und Vermieter über Ihrer Vorhaben zu informieren und diese zu begeistern

Förderung bewilligen lassen

  • Die Aqueduct Systeme sind in beiden Varianten (Standard und Pro) vollumfänglich förderbar
  • Bei einem Aqueduct.4 System können Sie bei der KfW zum Beispiel 4 x 900€ Förderung beantragen (3.600€)
  • WICHTIG: Bei einer Förderung durch die KfW muss Ihr Antrag VOR Bestellung des Aqueduct Systems genehmigt werden

FAQ - Was Sie sich bestimmt noch fragen:


Wir ermöglichen bedarfsgerechtes und effizientes Laden!

Das System verteilt die Leistung in Zeitscheiben auf die angeschlossenen Autos. Die anliegende Ladeleistung wird sequentiell nach Bedarf verteilt.

Unser Algorithmus garantiert, dass jedes Auto mit seinem Grundmobilitätsbedarf (ca. 100km Reichweite) priorisiert ausgestattet wird.

Das System wird nach Ihren Wünschen auf 11kW oder 22kW Ladeleistung konfiguriert. Dies ist abhängig von der freien Kapazität Ihres Anschlusses sowie der möglichen Ladeleistung Ihres Autos.

Diese Leistung verteilt sich in Zeitscheiben auf die angeschlossenen Elektroautos. Es lädt immer nur ein Auto gleichzeitig. Wie viel geladen wird ist also primär von Ihrer Standzeit und den angeschlossenen Fahrzeugen abhängig.

Beispiel: Über einen Arbeitstag von 8h an einem Aqueduct.4 (11kW) mit 4 angeschlossenen Autos werden insgesamt 8h x 11kW = 88kWh geladen. Jedes Fahrzeug wurde also mit 22kWh, also ca. 150km Reichweite ausgestattet.

Aqueduct ist ein modulares Ladesystem. Es wird nur eine Zuleitung benötigt, welche mit dem Startmodul verbunden wird.

Die Erweiterungsmodule werden Plug&Play mit unseren Verbindungskabeln angeschlossen.

Das System benötigt eine Nennspannung von 230/400V, einen Nennstrom von 16/32A, eine Nennfrequenz von 50Hz und eine Vorsicherung von 16/32A. Bitte klären Sie dies in einem Vorabcheck mit einer Elektrofachkraft ab.

Im unserem Lieferumfang ist ein FI Typ B EV speziell für E-Autos enthalten. Vorinstallation sowie die Inbetriebnahme müssen von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden.

Unsere Standardlängen betragen:

  • 1m (nebeneinander z.B. auf einer Stele)
  • 3,5m (für Parkplätze mit Standardbreite 2,5m)
  • 7m (zwei Parkplätze werden übersprungen)
  • 9m (Verbindung von zwei Stelen)

Darüber hinaus können wir Kabel zu einem Aufpreis individuell für Ihre Spezialanforderungen herstellen.

Option 1: Abrechnung pro Ladepunkt

Bei der eichrechtkonformen Aqueduct Pro Variante sind pro Modul geeichte Zähler verbaut. Diese können von außen eingesehen werden. Somit ist eine regelmäßige Ablesung als Basis für eine ladepunktspezifische Abrechnung möglich.

Option 2: Abrechnung pro Nutzer (RFID Karte)

Am Ladepunkt erfolgt die Authentifizierung mittels persönlicher RFID-Karte. So wird für jeden Ladevorgang erfasst wer, wann, wie viel geladen hat.

Diese Daten werden an unser Backend System gesendet und können für eine Abrechnung ausgewertet werden. Über das Backend können Sie neben den Nutzerdaten auch die Ladeinfrastruktur verwalten und steuern (Servicegebühr pro Monat)

Wir konzipieren keine einzelnen Stationen sondern Systeme. Dadurch kann eine Aufteilung der Kosten auf verschiedene Nutzer kompliziert werden.

Für die Nutzer unterscheiden sich die Startmodule nicht von Erweiterungsmodulen, somit können die Hardwarekosten durch die Anzahl der Nutzer geteilt werden (bsp.: Aqueduct.4: 999€ pro Ladepunkt). Die Kosten für die Erstinstallation werden durch das System bereits minimiert, fallen jedoch einmalig als Zusatzinvestition an.

Eine spätere Erweiterung kostet ebenfalls 999€ pro Ladepunkt (Aqueduct Plus). Hier fallen keine (bzw. geringere) weitere Installationskosten an. Daher empfehlen wir, spätere Mitnutzer an der Erstinstallation nachträglich zu beteiligen.

Mit dem Aqueduct können Sie jeden Ladepunkt zu 100% fördern. Ein Aqueduct.4 System kann somit 4x gefördert werden.

Aktuell können über die KfW 900€ pro Ladepunkt beantragt werden. Wir erstellen Ihnen gerne vorab ein Angebot. Der KfW Antrag muss jedoch vor Bestellung genehmigt worden sein.

Um den vollen und aktuellen Funktionsumfang zu gewährleisten, werden unsere Systeme over-the-air aktualisiert.

Dies setzt eine funktionsfähige Internetverbindung voraus. Unser Produkt ist serienmäßig mit einem GSM Modul ausgestattet, welches die Konnektivität für Updates sowie Verbrauchsdatenerfassung ermöglicht.

Nein! Unser System kann ohne jegliche Zusatzkosten Elektroautos laden.

Um konnektivitätsbasierte Services über 2 Jahre hinaus anbieten zu können, bieten wir verschiedene Software Pakete an, die flexibel zugebucht werden können.

Füllen Sie einfach das Formular unten aus und ein Präsentationspaket ist auf dem Weg zu Ihnen!

Konfigurieren Sie Ihr persönliches Aqueduct:

Formulare ausfüllen und wir schicken Ihnen in den nächsten 2 Werktagen Ihr individuelles Angebotspaket: